Posted by admin on Dez 1, 2009 in
Fotografie
Welche Auswirkungen hat die Verschlusszeit?
Finde Beispiele für verschiedene Verschlusszeiten!
Als Verschlusszeit wird die Belichtungszeit bezeichnet, die durch einen Kameraverschluss gebildet wird. (Steuerung entweder mechanisch oder elektronisch)
Die Wahl der Verschlusszeit hat neben der Einstellung der korrekten Belichtung ebenso wie die Wahl der Blende großen Einfluss auf die Bildwirkung. Mit einer kurzen Verschlusszeit können schnelle Bewegungen “eingefroren” werden, eine relativ lange Belichtungszeit ermöglicht es, Bewegungen durch Verwischen dynamisch darzustellen. Solche Effekte sind nicht mit dem Verwackeln zu verwechseln.

Beispiel für eine kurze Verschlusszeit

Beispiel für zu lange Verschlusszeit

verschiedene Verschlusszeiten
Wie hängen Blende, Verschlusszeit und Brennweite zusammen? Was ist die Schärfentiefe, wie hängt sie von Blende, Verschlusszeit und Brennweite ab?
Die Blende ist eine (normalerweise mechanische) Vorrichtung an Kameras, mit deren Hilfe der Lichtdurchlass durch das optische System (Objektiv) verändert werden kann.
Als Verschlusszeit wird die Belichtungszeit bezeichnet, die durch einen Kameraverschluss gebildet wird. (Steuerung entweder mechanisch oder elektronisch)
Die Brennweite ist in der Optik der Abstand des Brennpunkts (Fokus) von der ihm zugeordneten Hauptebene einer Linse oder eines Hohlspiegels.
Der als Schärfentiefe bezeichnete Schärfenbereich ist die Ausdehnung des Bereichs im Objektraum eines abbildenden optischen Systems, der auf der Bildebene hinreichend scharf abgebildet wird.
Tags: Belichtung, Blende, Brennweite, Fotografie, Schärfentiefe, Verschlusszeit
Posted by admin on Nov 24, 2009 in
Fotografie
Der Goldene Schnitt (lat. sectio aurea) ist ein bestimmtes Verhältnis zweier Zahlen oder Größen:
Zwei Strecken stehen im Verhältnis des Goldenen Schnittes, wenn sich die größere zur kleineren Strecke verhält wie die Summe aus beiden zur größeren.
Streckenverhältnisse im Goldenen Schnitt werden in der Kunst und Architektur oft als ideale Proportion und als Inbegriff von Ästhetik und Harmonie angesehen. Darüber hinaus tritt das Verhältnis auch in der Natur in Erscheinung und zeichnet sich durch eine Reihe besonderer mathematischer Eigenschaften aus. Weitere verwendete Bezeichnungen sind stetige Teilung und göttliche Teilung.
a : b = (a+b) : a
Quelle: wikipedia
Beispiele:


Tags: Aufteilung eines Bildes, Fotografie, Goldener Schnitt
Posted by admin on Okt 19, 2009 in
Allgemein
Dorothea Lange ist am 26. Mai 1895 in Hoboken, New Jersey geboren und am 11. Oktober 1965 in Francisco, Kalifornien gestorben. Sie war eine amerikanische Dokumentarfotografin und gilt als Mitbegründerin der Dokumentarfotografie.
Dorothea Lange (Dorothea Margaretta Nutzhorn) wurde als erstes Kind einer deutschstämmigen Einwanderfamilie der zweiten Generation am 26. Mai 1895 in Hoboken, New Jersey, geboren. Ihre Eltern waren Joan (geb. Lange) und Henry Nutzhorn. Ihr Bruder Martin wurde 1901 geboren.
Wie hat die Kunst Dorothea Lange beeinflusst?
1913, mit nun 18 Jahren absolvierte sie ihre High School. „Ich möchte Fotografin werden“, erklärte sie. Doch ihre Familie war dagegen. Auf Wunsch ihrer Mutter besuchte sie drei Jahre lang eine Ausbildungsstätte für Lehrer. Nebenbei absolvierte sie eine zweijährige selbst auferlegte Lehrzeit, indem sie in ihrer Freizeit in verschiedenen Portraitstudios und bei befreundeten Fotografen arbeitete, unter anderem bei dem berühmten Arnold Genthe und bei Charles H. Davis. Des weiteren besucht sie die Kurse in Fotografie bei Clarence H. White an der Columbia University. 1917 beendet sie ihre Ausbildung zur Fotografin an der Universität.
Mit ihrer einzigen Freundin Florence Bates verließ sie New York, um die Welt zu erkunden und um als angehende Fotografin ihr Geld zu verdienen. Nachdem sie unterwegs ausgeraubt wurden, war die Reise aus Geldmangel im Mai 1918 in San Francisco zu Ende. Sie blieb dort und schloss sich dem San Francisco Camera Club an, bei dem sie dann auch die Dunkelkammer mitbenutzen konnte.
1919 eröffnete sie mit geborgtem Geld ein eigenes Portraitstudio in der 540 Sutter Street. Sie porträtierte einflussreiche und wohlhabende Leute, war mit ihrem Studio äußerst erfolgreich, kam damit zu Ansehen und wurde finanziell unabhängig.
Warum wurde die Fotografie zur Leidenschaft von Dorothea Lange?
Der 24. Oktober 1929, (schwarzer Donnerstag), an dem der Aktienmarkt in den USA zusammenbrach und eine Weltwirtschaftskrise auslöste, sollte Dorothea Langes Leben noch einmal erheblich verändern.
Als sich vor ihrem Fotostudio arbeitslose und hungrige Menschen zur Armenspeisung versammelten, ging sie hinaus, um von den bedrückten Menschen Fotoaufnahmen zu machen. Sie begann die Opfer der Großen Depression in San Francisco zu fotografieren. Sie fotografierte Demonstrationen und Streiks, Fürsorgeempfänger und Scharen von Wanderarbeitern, die für Essen anstanden oder vor den Arbeitsämtern schliefen.
White Angel Breadline[2] (1933), entstand als sie für die bedürftigen und hungrigen Menschen auf der Straße eine Suppenküche installierte und war damit wohl eines ihrer ersten Fotos von der Straße, welches weithin bekannt wurde.
Am 1. Mai 1933 fotografierte sie die Mai-Demonstration in San Francisco.
Tags: Dorothea Lange, Fotografie
Posted by admin on Okt 19, 2009 in
Allgemein
Ansel Easton Adams ist am 20.02.1902 in San Francisco geboren und am 22.April 1984 in Camel-by-the-Sea gestorben. Er war ein US-amerikanischer Fotograf, Autor und Lehrer der künstlerischen Fotografie. Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine eindrucksvollen Landschafts- und Naturfotografien aus den Nationalparks, National Monuments und den Wilderness Areas im Westen der Vereinigten Staaten, für deren Erhalt er sich zeitlebens aktiv einsetzte.
Als Mitbegründer der Gruppe f/64 zählt er zu den Pionieren der straight photography und gilt als einer der bedeutendsten amerikanischen Fotografen. Adams verfasste zahlreiche Lehrbücher zu Theorie und Praxis der Fototechnik. Das von ihm zeitgleich mit Fred Archer formulierte Zonensystem wurde wegweisend für die künstlerische Schwarzweißfotografie.
Wie hat die Kunst Ansel Adams beeinflusst?
Im LeConte-Gedächtnishaus im Yosemite-Nationalpark übernahm Adams in den 1920er Jahren einen Posten als Hauswart.
Ansel Adams war erstmals 1916 zusammen mit seinen Eltern auf einer Urlaubsreise im Yosemite-Nationalpark gewesen. Während des Urlaubs schenkte ihm der Vater eine „Brownie-Bullseye“-Boxkamera von Kodak, Ansels erste eigene Kamera. Leidenschaftlich begann der 14-Jährige alles festzuhalten, was ihm vor die Linse kam. Der Junge war von dem Urlaub so begeistert, dass er auch in den folgenden Jahren die Sommermonate in dem Naturreservat verbrachte. 1919 trat Adams dem von John Muir begründeten Sierra Club bei. 1922 veröffentlichte Adams seinen ersten Artikel für das Sierra Club Bulletin. Im Jahr 1934 sollte er schließlich Mitglied im Direktorium des Clubs werden (bis 1971).
Warum wurde die Fotografie zur Leidenschaft von Ansel Adams?
Bei einem Ausflug des Clubs nach Yosemite begegnete Adams im Sommer 1923 seinem Jugendfreund, dem Violinisten und späteren Fotografen Cedric Wright (1907–1950) wieder. Während einer mehrtägigen Exkursion durch den Park festigte sich die Freundschaft der beiden Naturliebhaber, und man tauschte sich über die Musik und das beiderseitig aufkeimende Interesse für die Fotografie aus. Wright befasste sich mit dem Pictorialismus und schuf bevorzugt Porträts, die in ihrer technischen Qualität den frühen Arbeiten Edward Westons ähnlich waren. Durch Wright wurde Adams unter anderem mit den künstlerisch gedruckten Büchern von Elbert Hubbard, dem Begründer der Roycroft-Bewegung, bekannt.
Die Freundschaft mit Wright, die Beziehung zum Sierra Club und die unzähligen Exkursionen im Yosemite-Park sollten in Adams eine tiefe lebenslange Faszination für die Wildnis und deren Schutz wecken. In späteren Jahren erinnerte sich Adams an diese Zeit als „die denkwürdigste Erfahrung in seinem Leben“ und betonte, wie das starke Erleben der Natur, die Kindheit am Meer und die jungen Jahre in der Sierra Nevada sein gesamtes Leben geprägt habe.
Mit welchen technischen Mitteln arbeitet Ansel Adams?
Seine Arbeitsweise legte Adams dezidiert in zahlreichen Fachbüchern vor, in denen er oft anhand der Entstehungsgeschichte eines ausgewählten Werkes auf technische Aspekte wie beispielsweise Belichtungszeiten, verwendete Geräte, Filter, Filmmaterialien oder die anschließenden Arbeiten in der Dunkelkammer, respektive im Fotolabor, eingeht.
Ab den 1950er Jahren verwendete Adams auch Hasselblad-Kameras. Hier der Prototyp 1600F.
Adams arbeitete überwiegend mit Korona- und später Linhof-Großformat(Fach-)kameras sowie ab den 1950er Jahren auch mit Hasselblad-Mittelformatkameras auf Schwarzweiß-Filmmaterial. Bis etwa Anfang der 1930er Jahre verwendete er dabei die üblichen orthochromatischen Filme, weshalb manche Aufnahmen, die bei blauem Himmel aufgenommen worden waren, ungefiltert relativ helle Resultate zur Folge hatten. Um den Himmel dramatisch dunkel wirken zu lassen, verwendete der Fotograf bei panchromatischen Filmen Farbfilter (zumeist Wratten No. 29-Rotfilter). Deutlich wird dies beispielsweise bei Monolith, The Face of Half Dome von 1927.[12][63]
In seinem eigenen Fotolabor benutzte Adams einen speziell angefertigten Horizontalvergrößerer, der auf einer alten umgebauten Plattenkamera beruhte. Das Gerät erlaubte es ihm, auch seine frühen Großformatnegative, zum Teil auf Glasplatten im 8×10-Zoll-Format, zu vergrößern.
Quelle: Wikipedia
Tags: Ansel Adams, Fotografie
Posted by admin on Mai 12, 2009 in
Fotografie

Seiichi Furuya ist einer der bedeutendsten Fotografen Österreichs und Mitbegründer von Camera Austria. Er verbindet in seiner fotografischen Arbeit dokumentarische Genauigkeit, konzeptuelle und formale Schlüssigkeit mit existenziellen Grunderfahrungen des Menschen. Seiichi Furuyas fotografisches Denken zeigt sich dabei jedoch nicht im Aufzeichnen des Herausragenden oder Ungewöhnlichen, sondern in einem Blick abseits der visuellen Konventionen.
Ich finde dieses Bild enthält viel Leben, weshalb ich auch den Namen des Bildes, alive, sehr gut passend finde. Mit den warmen Farben und dem blauen Himmel wirkt das Bild lebhaft. Die Perspektive, von unten, passt bei diesem Bild sehr gut und macht aus dem Bild etwas Interessantes.
Tags: Amazing Pictures
Posted by admin on Mai 12, 2009 in
Fotografie

Gerald Van Der Kaap bezeichnet sich selbst als den möglicherweise einzigen lebenden “Non-Genre Artist”. Dementsprechend arbeitete er von Beginn an in verschiedensten künstlerischen Disziplinen und in nahezu allen Medien: zunächst Fotografie, Video und Installationen, dann Computerkunst, TV-Sendungen und CD-Roms, und schließlich DVD-Produktionen und Video-Live-Performances. Seine Arbeiten sind durch einen zugleich konzeptuellen wie experimentellen Ansatz gekennzeichnet, von dem aus der Künstler die Voraussetzungen und die Geschichte des jeweiligen Mediums reflektiert und in Frage stellt.
Dieses Foto finde ich hat etwas Lustiges mit der ganzen bunten Kleidung die auf den Balkonen hängen. Es ist wieder eine interessante Perspektive aufgrund des Baumes. Ich finde auf diesem Foto soll der Baum im Mittelpunkt stehen, deshalb habe ich dieses Bild, als Naturforscher, gewählt.
Tags: Amazing Pictures
Posted by admin on Mai 12, 2009 in
Fotografie

Allan Sekula gilt spätestens seit seiner Teilnahme an der “documenta 11″ als einer der wichtigsten zeitgenössischen Künstler, die sich kritisch auf die ökonomischen, politischen, sozialen und kulturellen Veränderungen im Rahmen der Globalisierung von Ökonomie und Politik beziehen. Seine Projekte kreisen beständig um eine zentrale Frage zeitgenössischer Fotografie: Wie lassen sich die abstrakten und komplexen Zusammenhänge der post-industriellen wirtschaftlichen Prozesse im Rahmen von Kunst (kritisch) thematisieren und repräsentieren? Für Allan Sekula geht es dabei darum, “den Dokumentarismus auf eine Weise neu zu erfinden, die sowohl von der sozialdokumentarischen Tradition als auch von der künstlerischen Fotografie und vom konzeptuellen Denken abweicht” (aus einem Gespräch mit Benjamin H.D. Buchloh).
Die Zusammenarbeit zwischen Camera Austria und Allan Sekula geht auf die Ausstellung und Publikation seiner Arbeit “Sketch for a Geography Lesson” im Jahr 1987 zurück. 1996 wurde mit ihm ein Symposion über Fotografie zum Thema “Fotografie zwischen Diskurs und Dokukment” zu seinem Projekt “Fish Story” konzipiert. 2002 schließlich erhielt Allan Sekula den “Camera Austria-Preis der Stadt Graz für zeitgenössische Fotografie”.
Dieses Foto ist sehr schön und gut fotografiert finde ich. Man sieht das lebhafte schöne blaue Meer mit dem Wellen. Ich finde die Perspektive aus der das Bild fotografiert wurde sehr interessant.
Tags: Amazing Pictures
Posted by admin on Mai 12, 2009 in
Fotografie

Ansel Easton Adams (20. Februar 1902 in San Francisco, Kalifornien, † 22. April 1984 in Carmel-by-the-Sea, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Fotograf, Autor und Lehrer der künstlerischen Fotografie. Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine eindrucksvollen Landschafts- und Naturfotografien aus den Nationalparks, National Monuments und den Wilderness Areas im Westen der Vereinigten Staaten, für deren Erhalt er sich zeitlebens aktiv einsetzte.
Tags: Amazing Pictures
Posted by admin on Apr 28, 2009 in
Kochen,
Rezepte aus aller Welt
Zutaten (4 Personen):
50 Gramm Erbsenschoten
1 TL gehackter Koriander
300 Gramm gekochte Chinanudeln
1 Stk. gelbe Rübe
1 Stk. Karotte
1/2 Stk. Rettich
Salz
1/2 TL Sambal Olek (eine dickflüssige rote Würzsauce aus rohen kleingehackten Chilis, Salz und Essig)
4 EL Sesamöl
3 EL Sojasauce
Pfeffer
Zubereitung:
Karotte, Rübe und Rettich schälen und in Streifen schneiden. Erbsenschoten in Streifen schneiden. In Sesamöl kurz anschwitzen, dann die Nudeln durchschwenken.
Mit Sojasauce, Salz, Sechuan-Pfeffer, Sambal Olek und Koriander würzen.

Quelle: www.gutekueche.at
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Tags: chinesisch, Nudelpfanne
Posted by admin on Apr 21, 2009 in
Allgemein,
Kochen,
Kuchen / Torten
Zutaten:
100 g Butter
100 g Staubzucker
6 Eidotter
6 Eiklar
100 g Feinkristallzucker
100 g Zartbitterkuvertüre
120 g Mehl (glatt)
1 Zitrone (abgeriebene Schale, unbehandelt)
1 Packung Vanillezucker
1 Prise Salz
Für das Schokoladeobers:
180 ml Schlagobers
100 g Zartbitterkuvertüre
270 ml Schlagobers
1 EL Staubzucker
4 cl Kirschwasser
3 Blatt Gelatine
1 Glas Weichseln (ca. 300g)
30 g Weizenstärke
1 Packung Vanillezucker
etwas Wasser
250 ml Schlagobers (zum Bestreichen)
Sauerkirschsaft (zum Tränken)
Sauerkirschen (Garnitur)
Zubereitung:
Für den Boden Butter, Staubzucker, Vanillezucker, Zitronenschale und Salz schaumig rühren. Langsam Eidotter unterziehen. Kuvertüre im Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen und ebenfalls unter den Butterabtrieb rühren. Eiklar mit dem Kristallzucker zu Schnee schlagen und abwechselnd mit dem gesiebten Mehl unter die Masse heben. In eine ausgebutterte, bemehlte Tortenform geben und im vorgeheizten Backrohr bei 170 °C 45 bis 50 Minuten backen.
Für die Bereitung des Schokoladeobers Kuvertüre im Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen, Obers leicht anschlagen, die zerlassene Kuvertüre darunterrühren (Wichtig: Die Schokolade sollte nicht zu heiß sein!).
Für das Kirschobers Gelatine in eiskaltes Wasser einweichen, ausdrücken und Obers mit Staubzucker leicht aufschlagen. Gelatine im erwärmten Kirschwasser auflösen und unter die Masse ziehen.
Für die abgezogenen Weichseln Kompottsaft mit Vanillezucker aufkochen. Stärke mit wenig
Wasser verrühren und in den wallenden Kirschsaft einrühren. Kurz mitköcheln lassen, vom Herd nehmen, Kirschen dazugeben und auskühlen lassen.
Dann die Torte wie folgt zusammensetzen. Den Schokoladeboden zweimal durchschneiden,
sodass drei gleich hohe Böden entstehen. Den ersten in eine Tortenform legen und mit Kirschsaft tränken, Schokoladeobers auf dem Boden verstreichen und die abgezogenen Weichseln darauf verteilen. Den zweiten Boden darüberlegen und ebenfalls mit Kirschsaft tränken. Das Kirschobers aufstreichen und mit dem dritten Boden abschließen. Diesen auch mit Kirschsaft tränken und die Torte am besten über Nacht kühlstellen. Aus der Tortenform lösen, Schlagobers aufschlagen und mit einem Teil davon die Torte einstreichen. Etwas Obers zurückbehalten, damit Rosetten aufdressieren und mit Kirschen dekorieren (auf jede Obersrosette jeweils 1 Kirsche legen).

Viel Spaß beim Backen und gutes Gelingen!!
Tags: Schwarzwälder Kirschtorte, Torten